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That’s it!

Mein Abenteuer will dokumentiert werden und tada, hier erfahrt ihr alle News und Infos über mein Jahr in Lombard, Illinois, USA

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Travel-Mates

Nadja Johanna Sarah

Grüße in die Heimat

Abschlussumtrunk, Arrival and first day

Am Samstag den 2. April war einfach ein wundervoller Tag. So macht Abschiednehmen doch tatsächlich Spaß. Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Abschieden, da ich zu nah am Wasser gebaut bin. Aber nein, Samstag war ein absolut schöner Tag. Nicht nur das Wetter hat mit 25°C zum Grillen geladen, sondern auch ich Nachdem ich mehr oder minder erfolgreich beim Friseur war (ich bin wieder blond+schwarz, aber der Schnitt ist in meinen Augen nicht gerade gelungen. Ein Lob also an meine liebste Tante, bei der ich noch nie unzufrieden war ), kam am Mittag mein Onkel vorbei, um sich zu verabschieden. Dazu die Frage, die mir ein dauerhaftes Honigkuchenpferd-Grinsen auf die Lippen gezaubert hat. Natürlich möchte ich!!! So konnte der Abend nicht mehr vermiest werden. Ich war einfach nur glücklich.

Dieses Glück hob sich tatsächlich, als meine Gäste kamen. Alle waren sie da. Von den tollen Abschiedskarten fang ich nun lieber nicht an zu schwärmen. Ich freue mich wirklich, dass ihr da ward. Es war ein toller Abend. Der Sonntag bestand dann aus einem Besuch bei meinem Opa im Krankenhaus, Koffer wiegen und natürlich umpacken (wie nicht anders zu erwarten hatte ich 10kg zu viel drin), einen letzten Besuch bei Gina, um ihr Laura vorzustellen und natürlich einem gemeinsamen Abendessen mit meinen Eltern. (Mein Wunschessen Kartoffeln, Frikadellen und Blumenkohl *.* yummy)

 

So rannte die Zeit blitzschnell davon, dass Montagmorgen mein Wecker um 6.15am klingelte. Aufgeregt wie eh und je konnte ich natürlich nur mit Baldrian ordentlich schlafen, danke Oma für den Rat und die Tablette. So fuhr ich mit meinen Eltern nach Düsseldorf zum Flughafen. Sehr funny. Dort traf ich, unabgesprochen, auf ein anderes Au Pair, bzw das, von dem ich wusste, dass sie auch fliegt, sie aber nicht erreicht habe. Der Flug startete und die Angst nahm zu. Ich hasse Start und Landung, definitiv! Die Filme im Flieger waren echt gut, hätte ich nicht erwartet. Doch trotz allem waren 8 Stunden Flug arg lange. Ziemlich ausgelaugt erreichten wir den Flughafen und mussten dann durch mehrere Kontrollen, bis wir in der Eingangshalle recht schnell einen Typen mit dem Schild "Au Pair in America" fanden. So dauerte es nicht sehr lange, bis zwei weitere Mädels, die mit Joanne und mir im Flieger saßen, kamen. Zu siebt ging es zu einem Art Bus or Van.

Boah. Erster Cultur Schock. Ich dachte, ich fahre rasant, aber das...war...unglaublich!!! Nein, der Verkehr in New York kennt kein 'Linksfahrgebot', kennt keine Blinker und wirkliche Fahrbahnmakierungen gibt es auch nicht überall. Kein Wunder, dass sie immer so viel Hupen. Der Verkehr war einfach schrecklich und ich hoffe wirklich, dass das in Lombard etwas anders sein wird. Zumindest erreichten wir das Hotel um 6.30pm Ortszeit. Es gab eine kurze Einführung und dann Abendessen. Jetlegged verschwanden fast alle Au Pairs recht schnell zum Schlafen. Erst heute Morgen wurde deutlich, was und vor allem, wie viele wir sind. 82 Au Pairs aus der ganzen Welt, wirklich der ganzen Welt! Meine Zimmergenossinnen kommen aus Brasilien und der Ukraine. Ansonsten sind alles mögliche vertreten, wie Südafrika, Mexico, Serbien, Australien, Kanada, Tschechien, Italien, Frankreich, Schweden etc pp. Wirklich aus fast allen Bereichen der Welt. Pretty cool and defo funny.

Nach dem Mittag war ich mit Kamila (Tschechien) und Joanne in der Mall, um einen Adapter für die Steckdosen zu kaufen und  sich nen Kaffee von Sturbucks zu gönnen. Wie nicht anders zu erwarten, ist er hier wesentlich günstiger. Lustige Erkenntnis. Hier zeigen die Ampeln eine rote Hand wenn man stehen muss. Diese ändert sich zu einem weißen Männchen, wenn man gehen darf und zählt von 20 abwärts, bevor die Ampel wieder umspringt. Allerdings heißt rot direkt für die anderen grün. Und Rücksicht scheint auf amerikanischen Straßen ein Fremdwort zu sein.


Alles in allem ist es ziemlich cool. Ich freue mich vor allem auf morgen. Dann gehts nach dem Workshop um 5.30pm nach New York City bis ca 11pm. Ich bin gespannt und freue mich euch danach alles zu berichten. Jetzt ist 10pm. Werde den Laptop ausschalten und mich noch etwas mit Alina (meine Zimmergenossin aus der Ukraine) unterhalten. Morgen wird sicher anstrengend.

Also, haltet die Ohren steif ihr Lieben, because I'll do!

Achja, was ich ganz vergessen habe. Der Workshop, also die Orientierung ist bisher einfach klasse und alles andere als langweilig!!! Ich find sie wirklich super und es macht Spaß. Dennoch ist die Aufregung auf meine Hostfam tendenziell immer mehr ansteigend. 

 

Nun aber, Bye Bye <3

6.4.11 04:03


Die Vorbereitungen sind im vollen Gange

Es sind noch genau vier Tage, bevor mein Abenteuer beginnt, bevor ich in die weite Welt reise und ein Jahr aus meinem Altagstrott verschwinde.

In den letzten Monaten hat sich sehr viel verändert: Keine Schule mehr, Ausbildungsplatzsuche, den treusten Gefährten musst ich gehen lassen, die erste Beziehung fand ihr Ende und mir wurden die Augen über wahre Freunde geöffnet.

Eine Berg- und Talfahrt, die mich viel hat überlegen lassen und nun kommt der Lichtblicke. Ich freue mich unheimlich auf das Abenteuer, auch wenn ich meine Familie hier nur sehr ungerne zurück lasse. Ein Jahr kann lange sein, aber auch schnell vorbei gehen. In einem Jahr könnte man, theoretisch, ein Kind kriegen...Ich werde mein zu Hause vermissen, sehe das Jahr allerdings als eine Chance, mir klar zu werden, was ich will.

Lange Rede, kurzer Sinn. 

 Die Vorbereitungen laufen im vollen Gange. Ich überprüfe täglich meine Checkliste für den Koffer, ergänze, streiche, und glaub trotzdem, dass ich irgendetwas wichtiges vergessen hab. Der Koffer wird morgen gepackt, Samstag heißt es dann noch einmal zum Friseur und abends dann einen 'kleinen' Abschiedsumtrunk. Wer nicht kommt, der muss nicht gehen, oder? Umso mehr freut mich die Wettervorhersage. Hoffentlich können wir draußen sitzen. Noch mal eine echte deutsche Bratwurst essen und ein Bierchen dazu trinken. Immerhin bin ich noch keine 21 und darf demnach keinen Alkohol in den USA trinken. Sonntag geht es nach Bad Oeyenhausen ins KH zu meinem Opa. Der muss immerhin auch verabschied werden. Auf das nun alles gut wird, mit seinem Fuß. Last but not least muss ich spätnachmittags noch einmal zu meiner Nachhilfe, um Laura und Gina vorzustellen. Immerhin muss für Ersatz gesorgt werden. Hoffentlich klappt das

So, thats it for now. Ich werde nun meine Klamotten zusammen suchen und überlegen, was ich Montag anziehe und was alles mit kommt.

 

Zu guter Letzt möchte ich ein ganz fettes Danke an meine Eltern richten. Meine Ma und mein Pa sind einfach die Besten <3

31.3.11 10:11


Eröffnungs Eintrag - Kurz und Knackig ;)

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

 

Wie schon beschrieben werde ich hier alle meine Erfahrungen während meines Auslandsjahres festhalten.

Momentan stecke ich natürlich mitten in der Schlussphase. Die Nervosität steigert sich allmählich ins unermessliche und die Checklisten für Koffer und Handgepäck werden täglich überprüft und ergänzt. 

Vor der Ausreise wird noch ein richtiger Eintrag folgen. Nun ist Bettzeit angesagt! Gute Nacht Welt <3

30.3.11 01:46


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